<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Historia Köditz e.V. &#187; Exkursionen/Ausflüge</title>
	<atom:link href="http://historia-koeditz.de/?cat=2&#038;feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://historia-koeditz.de</link>
	<description>Der Geschichtsverein für Köditz</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Jan 2026 15:05:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4.1</generator>
	<item>
		<title>Deutsches Schustermuseum in Burgkunstadt</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1842</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1842#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 19:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1842</guid>
		<description><![CDATA[Auf den Spuren des Schusterhandwerks besuchte der Verein Historia Köditz e.V. das Deutsche Schustermuseum in Burgkunstadt. Im Jahre 1888 errichtete Joseph Weiermann die erste mechanische Schuhfabrik in Burgkunstadt. Dies war der Beginn der Industrialisierung Burgkunstadts mit dem Schwerpunkt Schuhindustrie. Diese Entwicklung begünstigte die große Anzahl von Schustern, Gerbern und lederverarbeitenden Betriebe. Aufgrund des enormen Erfolgs [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Spuren des Schusterhandwerks besuchte der Verein Historia Köditz e.V. das Deutsche Schustermuseum in Burgkunstadt.<a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2016/12/2016Schuster.jpg"><img class="  wp-image-1852 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2016/12/2016Schuster-300x223.jpg" alt="2016Schuster" width="317" height="235" /></a></p>
<p>Im Jahre 1888 errichtete Joseph Weiermann die erste mechanische Schuhfabrik in Burgkunstadt. Dies war der Beginn der Industrialisierung Burgkunstadts mit dem Schwerpunkt Schuhindustrie. Diese Entwicklung <span id="more-1842"></span></p>
<p>begünstigte die große Anzahl von Schustern, Gerbern und lederverarbeitenden Betriebe.</p>
<p>Aufgrund des enormen Erfolgs der Weiermann-Schuhfabrik wurden in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zahlreiche kleinere und größere Schuhfabriken gegründet.</p>
<p>In den 60er Jahren war die Blütezeit der Schuhindustrie, die 2300 Beschäftigten produzierten täglich zwischen 12-14 tausend Paar Schuhe. Aus dieser Industrie ist schließlich mit der Firma Baur das erste deutsche Schuhversandhaus hervorgegangen. Burgkunstadt wurde zur &#8221; Schuhstadt am Obermain &#8220;. 1983 zeichnete sich bereits das Ende der Schuhindustrie ab. Im Jahr 1990 wurden die letzten beiden Betriebe Gotthard und Obermain geschlossen. 1988 zum 100-jährigen Jubiläum der Burgkunstadter Schuhindustrie begann bereits die Planungsphase des Schustermuseums.</p>
<p>Das Schustermuseum zeigt, was einmal über 100 Jahre den wirtschaftlichen Mittelpunkt der Stadt Burgkunstadt bildete. Mehr als 25 Großmaschinen aller Epochen dokumentieren den Übergang von den handwerklichen Methoden zur maschinellen Schuhfertigung.</p>
<p>Ein durchaus lohnenswerter Ausflug, der mit einem Kaffeetrinken und einer Brotzeit abgerundet wurde.</p>
<p><a href="http://www.deutsches-schustermuseum.de/">http://www.deutsches-schustermuseum.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1842</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Museum Hummelstube in Hummeltal</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1200</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1200#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2014 18:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1200</guid>
		<description><![CDATA[Ausflug des Vereins Historia Köditz zur „Rettl ins Hummeltal“. Annemarie Leutzsch, bekannt als „Rettl aus’m Hummelgau“, richtete in den 1960er Jahren ihre „Hummelstube“ im ehemaligen Stall des Wohnhauses ihrer Großeltern, dem Ruckriegelhof im Hummeltaler Ortsteil Pittersdorf, ein.  Der Kern der Sammlung stammt von den Bewohnern des Ruckriegelhofes, ergänzt durch Gegenstände aus dem Gebiet des Hummelgaus,der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2014_1a.jpg"><img class="  wp-image-1202 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2014_1a-300x216.jpg" alt="2014_1a" width="288" height="207" /></a></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Ausflug des Vereins Historia Köditz zur „Rettl ins Hummeltal“. Annemarie Leutzsch, bekannt als „Rettl aus’m Hummelgau“, richtete in den 1960er Jahren ihre „Hummelstube“ im ehemaligen Stall des Wohnhauses ihrer Großeltern, dem Ruckriegelhof im</span><span id="more-1200"></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;"> Hummeltaler Ortsteil Pittersdorf, ein. </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Der Kern der Sammlung stammt von den Bewohnern des Ruckriegelhofes, ergänzt durch Gegenstände aus dem Gebiet des Hummelgaus,der Region südwestlich von Bayreuth.</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><a style="color: #333333;" href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2014_3a.jpg"><img class="  wp-image-1204 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2014_3a-244x300.jpg" alt="2014_3a" width="126" height="155" /></a><a style="color: #333333;" href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2014_2a.jpg"><img class="  wp-image-1203 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2014_2a-300x255.jpg" alt="2014_2a" width="182" height="155" /></a></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Das Inventar setzt sich aus Möbeln, Hausrat aller Art, historischer Kleidung, Fotografien sowie Urkunden und sonstigen schriftlichen Aufzeichnungen zusammen. Es gibt Aufschluss über das Leben im landwirtschaftlich geprägten Hummelgau.</span></p>
<p><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p><span style="color: #333333;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2014/07/Hummel1.jpg"><img class="  wp-image-1560 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2014/07/Hummel1-300x201.jpg" alt="Hummel1" width="222" height="149" /></a>Der ehemalige Tante-Emma-Laden aus Gesees, der bis 1984 von den Cousinen von Frau Leutzsch betrieben wurde, zählt zu den wichtigsten Ausstellungsstücken.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Das Inventar des Ladens stammt aus der Zeit zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und 1984 und vermittelt einen sehr guten Eindruck vom Einkaufen in einer typischen dörflichen Gemischtwarenhandlung.</span></p>
<p><a href="http://www.hummelstube.de/" target="_blank"> </a></p>
<p><a href="http://www.hummelstube.de/" target="_blank"><span style="color: #333333;"> http://www.hummelstube.de/</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1200</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altvaterturm in Thüringen</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1545</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1545#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 15:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1545</guid>
		<description><![CDATA[Die erste Exkursion in diesem Jahr führte einige Mitglieder der Historia zum Altvaterturm in Thüringen. Der Altvaterturm ist ein 35,8 m hoher Aussichtsturm auf dem Wetzstein im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.   Nach der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei in den  Jahren 1945/46 gründeten Heimatfreunde aus dem Altvatergebirge 1976 den Altvaterturmverein Langgöns e.V. Der Verein errichtete [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><span style="text-decoration: underline;"><img class=" size-medium wp-image-1547 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Altvater2-208x300.jpg" alt="Altvater2" width="208" height="300" /></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Die erste Exkursion in diesem Jahr führte einige Mitglieder der Historia zum Altvaterturm in Thüringen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;">Der Altvaterturm ist ein 35,8 m hoher Aussichtsturm auf dem Wetzstein im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Nach der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei in den  Jahren 1945/46 </span><span id="more-1545"></span></p>
<p><span style="color: #333333;">gründeten Heimatfreunde aus dem Altvatergebirge 1976 den Altvaterturmverein Langgöns e.V. Der Verein errichtete ab 1999 den am 2. Mai 1959 zusammengefallenen und nicht wieder aufgebauten Turm auf dem Altvater (<a style="color: #333333; text-decoration: underline;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prad%C4%9Bd">Praděd</a>) originalgetreu auf dem Wetzstein als Mahnmal der Vertreibung. Der neue Ort wurde gewählt, da er den natürlichen Gegebenheiten des Altvatergebirges nahekommt.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Am 11. April 1999 war der erste Spatenstich, am 1. November 2000 Baubeginn und am 28. und 29. August 2004 wurde der Turm dann eingeweiht.</span></p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Altvater1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1546" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Altvater1-300x241.jpg" alt="Altvater1" width="300" height="241" /></a><span style="text-decoration: underline;"><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #333333; text-decoration: underline;" href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Altvater3.jpg"><img class=" size-medium wp-image-1548 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Altvater3-115x300.jpg" alt="Altvater3" width="115" height="300" /></a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1545</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jean-Paul-Museum Joditz</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1324</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1324#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 18:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1324</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Besuch des Jean-Paul-Museums in Joditz. Eberhard Schmidt führte bei seinem Rundgang, der in der Kirche in Joditz begann und im Jean-Paul-Museum endete, kurzweilig und auch teilweise zum Schmunzeln, durch das Leben und die Zeit von Jean-Paul in Joditz. &#160; &#160; So war es möglich, sich ein Bild vom Leben und Denken des oberfränkischen Dichters [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_10a.jpg"><img class="  wp-image-1297 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_10a-225x300.jpg" alt="2013_10a" width="158" height="212" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Besuch des Jean-Paul-Museums in Joditz.</p>
<p style="text-align: left;">Eberhard Schmidt führte bei seinem Rundgang, der in der Kirche in Joditz begann und im Jean-Paul-Museum endete, kurzweilig und auch teilweise zum Schmunzeln, durch das Leben und die Zeit von Jean-Paul in Joditz.</p>
<p><span id="more-1324"></span></p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_11a.jpg"><img class="  wp-image-1298 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_11a-297x300.jpg" alt="2013_11a" width="151" height="153" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So war es möglich, sich ein Bild vom Leben und Denken des oberfränkischen Dichters zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_12a.jpg"><img class="  wp-image-1299 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_12a-300x225.jpg" alt="2013_12a" width="199" height="149" /></a></p>
<p>Jean Paul wurde 1763 in Wunsiedel geboren und verbrachte elf prägende Jahre, von seinem zweiten bis dreizehnten Lebensjahr, in Joditz. Er selbst nennt Joditz seinen &#8220;geistigen Geburtsort&#8221; und beschreibt in seiner Biographie diese Zeit als zwar ärmlich beengt, aber als den glücklichsten Abschnitt seines Lebens.</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_14a.jpg"><img class="  wp-image-1300 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_14a-300x224.jpg" alt="2013_14a" width="201" height="150" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1324</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1496</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1496#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 19:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1496</guid>
		<description><![CDATA[Am 19.08.2012 besuchten wir das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel. Begonnen wurde mit einer Führung durch die Sonderausstellung „Bocksbeutel – typisch fränkisch“. Anschließend blieb noch genügend Zeit das restliche Museum zu besichtigen. Dieser Ausflug wurde mit einem Besuch des Luitpold-Cafés in Wunsiedel abgeschlossen. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Wunsiedel1.jpg"><img class="  wp-image-1497 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Wunsiedel1-300x198.jpg" alt="Wunsiedel1" width="286" height="189" /></a></p>
<p>Am 19.08.2012 besuchten wir das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel. Begonnen wurde mit einer Führung durch die Sonderausstellung „Bocksbeutel – typisch fränkisch“. Anschließend<span id="more-1496"></span> blieb noch genügend Zeit das restliche Museum zu besichtigen. Dieser Ausflug wurde mit einem Besuch des Luitpold-Cafés in Wunsiedel abgeschlossen.</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Wunsiedel2.jpg"><img class="  wp-image-1498 aligncenter" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Wunsiedel2-300x209.jpg" alt="Wunsiedel2" width="289" height="201" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1496</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Museum bayerisches Vogtland</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1494</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1494#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 16:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1494</guid>
		<description><![CDATA[Am 29.04.2012 war der Verein Historia Köditz e.V. zu Gast im Museum bayerisches Vogtland und hat die neue Ausstellungsabteilung zur Geschichte der Flüchtlinge und Vertriebenen in Hof besucht. Herr Seidel führte uns durch die hervorragend gestaltete und präsentierte Ausstellung, wobei die Zeit nicht ausreichte alles zu sehen. Auf drei Etagen zeigen zahlreiche Exponate einen Ausschnitt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Hof2.jpg"><img class=" size-medium wp-image-1566 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Hof2-300x242.jpg" alt="Hof2" width="300" height="242" /></a>Am 29.04.2012 war der Verein Historia Köditz e.V. zu Gast im Museum bayerisches Vogtland und hat die neue Ausstellungsabteilung zur Geschichte der Flüchtlinge und Vertriebenen in Hof besucht. Herr Seidel führte uns durch <span id="more-1494"></span></p>
<p>die hervorragend gestaltete und präsentierte Ausstellung, wobei die Zeit nicht ausreichte alles zu sehen.</p>
<p>Auf drei Etagen zeigen zahlreiche Exponate einen Ausschnitt der deutschen Geschichte der Stadt Hof.</p>
<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Hof zur ersten Anlaufstation für unzählige Menschen, die im Zuge von Flucht, Vertreibung oder Zwangsumsiedlung ihre Heimat in den deutschen Ostgebieten oder im östlichen Europa verloren hatten. Mehr als zwei Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden bis Anfang der 1950er Jahre durch Hof geschleust, wo sie Unterkunft und Verpflegung erhielten. Im Stadtteil Moschendorf befand sich das größte bayerische Flüchtlingslager. Die Hofer Bevölkerung wuchs zudem durch den dauerhaften Zuzug von etwa 15.000 Heimatvertriebenen um nahezu ein Viertel. Durch ihre mitgebrachten heimatlichen Traditionen wie auch ihre individuellen Fähigkeiten prägten diese die Entwicklung der Stadt in der Nachkriegszeit entscheidend mit.</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Hof1.jpg"><img class=" size-medium wp-image-1565 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/03/Hof1-300x200.jpg" alt="Hof1" width="300" height="200" /></a><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2012/04/MuseumHof.jpg"><img class="alignnone  wp-image-1576" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2012/04/MuseumHof-300x256.jpg" alt="MuseumHof" width="315" height="269" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1494</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Destille Sack in Weißenstadt</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1233</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1233#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 21:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1233</guid>
		<description><![CDATA[Der Beginn unserer Führung, die der Senior der Destille Sack, Herr Willi Sack, leitete führte uns in einen Keller. Fast ganz Weißenstadt war im Mittelalter mit diesen Kellern verbunden. Dabei handelte es sich in erster Linie um sogenannte Quarzgänge. Zu dieser Zeit wurden Bergkristalle abgebaut, ein Nebenprodukt das sich zwischen dem Granit befindet. Da sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_7a.jpg"><img class=" size-medium wp-image-1234 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_7a-300x226.jpg" alt="2011_7a" width="300" height="226" /></a>Der Beginn unserer Führung, die der Senior der Destille Sack, Herr Willi Sack, leitete führte uns in einen Keller. Fast ganz Weißenstadt war im Mittelalter mit diesen Kellern verbunden. Dabei handelte es sich in erster Linie</p>
<p><span id="more-1233"></span>um sogenannte Quarzgänge. Zu dieser Zeit wurden Bergkristalle abgebaut, ein Nebenprodukt das sich zwischen dem Granit befindet. Da sich die ehemaligen Stollen nach den Fundorten der Bergkristalle richteten, entstand ein regelrechtes Gewirr von Kellern und Gängen. Nachdem irgendwann die Fundorte erschöpft waren, wurde die Suche danach aufgegeben und die Gänge brachen ein oder wurden verschüttet. Herr Sack war dennoch sehr an der Erhaltung interessiert und behielt den Gang unter seinem Haus im Auge. Nachdem ein Professor mit dem Gas Radon (natürliche Strahlung aus dem Granit) Heilkuren durchführen wollte, wurden die Keller wieder etwas interessanter und Herr Sack ließ den Quarzgang wieder öffnen. Allerdings nur ein Stück. Dort, wo es dann wirklich in „die Tiefe“ ging, durfte Herr Sack aus Sicherheitsgründen den Gang nicht mehr erschließen. Wir durften aber dennoch einen Blick hinein oder besser hinunter werfen. Anschließend führte uns Herr Sack in sein eigentliches Museum.</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_8a.jpg"><img class="  wp-image-1235 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_8a-300x222.jpg" alt="2011_8a" width="275" height="203" /></a>Im Obergeschoß der ehemaligen Drogerie Sack hat Herr Sack – gelernter Drogist- ein wunderschönes kleines Museum errichtet. Nachdem er eingangs die Familiengeschichte erklärt hatte und seinen Beitrag mit sehr vielen Anekdoten würzte, konnte er aber auch aus dem Vollen schöpfen, da seine Vorfahren schon immer Sammler waren und alles wesentliche bewahrten.</p>
<p>So entstand im Laufe der Jahre eine ganz tolle Sammlung.<br />
<a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_10a.jpg"><img class="  wp-image-1237 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_10a-300x246.jpg" alt="2011_10a" width="256" height="210" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_9a.jpg"><img class="  wp-image-1236 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_9a-300x220.jpg" alt="2011_9a" width="261" height="191" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Besichtigung des Museums begaben wir uns einen Stock tiefer und lauschten den Ausführungen über die Herstellung der Kräutermixturen, welche dann letztendlich zum Endprodukt „Schnaps oder Likör“ reifen. Von den Rezepturen wurde nur so viel verraten: „Ihr Geheimnis ist die Tradition von nahezu 150 Jahren, in denen jede Generation mit ihrem Wissen zur Verbesserung beitrug“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1233</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jubiläum &#8220;Dorfschulmuseum Ködnitz&#8221;</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1346</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1346#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 19:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1346</guid>
		<description><![CDATA[Zu einem besonderen Jubiläum besuchten wir den Verein „Dorfschulmuseum Ködnitz e.V.“. Gefeiert wurden das 150-jährige Bestehen der Dorfschule Ködnitz und das 5. Museumsfest. Die zahlreichen Besucher konnten an einer Unterrichtsstunde wie vor 80 Jahren teilnehmen, ganz im Zeichen der Disziplin und Ordnung, wie sie auf bayerischen Dörfern bis ins Jahr 1969, dem Jahr der großen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="  wp-image-1279 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_5a-300x236.jpg" alt="2011_5a" width="220" height="173" />Zu einem besonderen Jubiläum besuchten wir den Verein „Dorfschulmuseum Ködnitz e.V.“. Gefeiert wurden das 150-jährige Bestehen der Dorfschule Ködnitz und das 5. Museumsfest. Die zahlreichen Besucher konnten an einer Unterrichtsstunde wie vor 80 Jahren teilnehmen, ganz im Zeichen der Disziplin und Ordnung, <span id="more-1346"></span>wie sie auf bayerischen Dörfern bis ins Jahr 1969, dem Jahr der großen Schulreform, vorherrschte. In der Eröffnungsrede beschrieb Herr Wild die Entstehung und die Veränderung des Schulwesens in den letzten 150 Jahren und hielt einen Rückblick über die letzten 22 Jahre, seit Gründung des Vereins „Dorfschulmuseum Ködnitz e.V.“.</p>
<p><img class="  wp-image-1280 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_6a-300x199.jpg" alt="2011_6a" width="226" height="150" /></p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2010_3a.jpg"><img class="  wp-image-1276 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2010_3a-300x197.jpg" alt="2010_3a" width="229" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1346</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielzeugmuseum in Sonneberg</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=1219</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=1219#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 18:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://historia-koeditz.de/?p=1219</guid>
		<description><![CDATA[Im Spielzeugmuseum in Sonneberg wurde uns eine Sammlung von Spielsachen aus vielen Jahrhunderten und aus vielen Ländern der Welt präsentiert. Auf drei Etagen konnten wir Spielzeuge von der Antike bis zur Gegenwart bestaunen. Ein tönernes Räderpferd, eine ratternde Dampfmaschine, Karussell, Achterbahn und eine große Modelleisenbahnanlage fesselten die Aufmerksamkeit. Im Reich der Puppen trifft man auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_1a.jpg"><img class=" size-medium wp-image-1220 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_1a-300x201.jpg" alt="2011_1a" width="300" height="201" /></a></em>Im Spielzeugmuseum in Sonneberg wurde uns eine Sammlung von Spielsachen aus vielen Jahrhunderten und aus vielen Ländern der Welt präsentiert. Auf drei Etagen</p>
<p><span id="more-1219"></span>konnten wir Spielzeuge von der Antike bis zur Gegenwart bestaunen. Ein tönernes Räderpferd, eine ratternde Dampfmaschine, Karussell, Achterbahn und eine große Modelleisenbahnanlage fesselten die Aufmerksamkeit. Im Reich der Puppen trifft man auf zarte Gebilde aus Papiermaché und Porzellan jeden Alters und aller Art. Ausgestellt ist Spielzeug wie es vor <strong>5000 Jahren aussah,</strong> Puppenköpfe aus Biskuitporzellan, zart im Teint und liebreizend im Ausdruck, Liliputaner aus Brotteig, Teddys, Plüschtiere und das Kasperle. Auch die Arbeitsstube eines Heimarbeiters und ein altes Schulzimmer sind zu sehen. Besonders beeindruckend ist die Darstellung der &#8220;Thüringer Kirmes&#8221;, jene Schaugruppe, die auf der Weltausstellung 1910 in Brüssel einen &#8220;Grand Prix&#8221; errang.</p>
<p><em><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_2a.jpg"><img class="  wp-image-1221 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_2a-287x300.jpg" alt="2011_2a" width="212" height="222" /></a> <a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_3a.jpg"><img class="  wp-image-1222 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_3a-300x265.jpg" alt="2011_3a" width="249" height="220" /></a> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_4a.jpg"><img class="  wp-image-1223 aligncenter" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_4a-300x128.jpg" alt="2011_4a" width="373" height="159" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=1219</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bäckereimuseum Buchta in Hof</title>
		<link>http://historia-koeditz.de/?p=540</link>
		<comments>http://historia-koeditz.de/?p=540#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 20:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.historia-koeditz.de/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[Die Mitglieder der Historia Köditz folgten einer Einladung in das private Bäckereimuseum Buchta in Hof. Sehr gespannt nahmen 20 Mitglieder an dem Besuch teil und waren überrascht von den unzähligen Gegenständen, die von dem Ehepaar Buchta gesammelt und liebevoll zur Schau gestellt werden. Bestaunt werden konnten alte Kaffeemühlen, Brotbackformen aus verschiedenen Zeiten, Modeln und Ausstechformen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2011/03/img_0001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1022" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2011/03/img_0001-300x225.jpg" alt="img_0001" width="300" height="225" /></a>Die Mitglieder der Historia Köditz folgten einer Einladung in das private Bäckereimuseum Buchta in Hof. Sehr gespannt nahmen 20 Mitglieder an dem Besuch teil und waren überrascht von den unzähligen</p>
<p><span id="more-540"></span>Gegenständen, die von dem Ehepaar Buchta gesammelt und liebevoll zur Schau gestellt werden.</p>
<p>Bestaunt werden konnten alte Kaffeemühlen, Brotbackformen aus verschiedenen Zeiten, Modeln und Ausstechformen für Plätzchen sowie unzählige Kuchen- und Tortenformen in den  verschiedensten Größen und Ausführungen.</p>
<p>Frühere Zeiten wurden mit vielen Erklärungen und kleinen Geschichten über das Bäckerhandwerk durch das Ehepaar Buchta zum Leben erweckt. Herr Buchta berichtete über die Geschichte und die Entstehung des Brotes sowie auch über verschiedenste Backtechniken und Hilfsgeräte, die von Bäckern über Jahrzehnte hinweg verändert und ausprobiert wurden. Nicht alle Neuerungen fanden den Zuspruch der Bäcker und so wurde manchmal auf das „Alte“ zurückgegriffen.</p>
<p>Der vollständig eingerichtete Kolonialwarenladen weckte Erinnerungen an längst vergangen Tage. Eben an die Zeit, als Sauerkraut, Heringe, Bonbons, Zucker, Mehl, Kaffee und vieles mehr „offen“ verkauft wurde und nicht abgepackt und eingeschweißt.</p>
<p>Am Ende der Führung durch die Vergangenheit des Bäckerhandwerks wurden wir zu Kaffee und selbstgebackenen Speckbrezen, Mohnkuchen, Mutzenmandeln und Apfelkuchen eingeladen. Ein wahrer Genuß.</p>
<p>Das private Bäckereimuseum Buchta in Hof ist wirklich sehenswert.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://historia-koeditz.de/?feed=rss2&#038;p=540</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
