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	<title>Historia Köditz e.V. &#187; Ausstellungen</title>
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	<description>Der Geschichtsverein für Köditz</description>
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		<title>Ausstellung &#8220;&#8230;angekommen!?&#8221; &#8211; Erinnerungen von Flüchtlingen und Einheimischen in Köditz (2015)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ausstellungseröffnung  Samstag, 10. Oktober 2015  14 Uhr im Museum Alte Wagnerei Die Ausstellung ist am 10./11.Oktober und am 18. Oktober von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Danach jeden zweiten Sonntag im Monat von 14‐18 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Führungen nach Vereinbarung. &#160; Geschichten von Flucht und Vertreibung, von der Ankunft in Köditz, der Aufnahme unter den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1717" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/09/Behelfsheim.jpg"><img class="wp-image-1717 size-medium" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/09/Behelfsheim-300x211.jpg" alt="Behelfsheim" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Behelfsheim, Am Anspann in Köditz ca. 1948</p></div>
<p><strong> Ausstellungseröffnung</strong></p>
<p><em> Samstag, 10. Oktober 2015</em></p>
<p><em> 14 Uhr im </em>Museum Alte Wagnerei</p>
<p>Die Ausstellung ist am 10./11.Oktober und am 18. Oktober von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Danach jeden zweiten Sonntag im Monat von 14‐18 Uhr, sowie nach Vereinbarung.</p>
<p>Führungen nach Vereinbarung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschichten von Flucht und Vertreibung, von der Ankunft in Köditz, der Aufnahme unter den Einheimischen, dem Kriegsende in Köditz, meist von Augenzeugen oder deren Verwandten berichtet und aufgeschrieben,<span id="more-1715"></span>sind in der Ausstellung <em>„Angekommen?! Erinnerungen von Flüchtlingen und Einheimischen nach 1945.“ </em>vom 10. Oktober 2015 an im Museum Alte Wagnerei zu erkunden.</p>
<p>Anhand von ausgewählten Fluchterzählungen wird das Schicksal der Personen aus den Ostgebieten des ehemaligen Deutschen Reiches sowie aus weiteren anliegenden Ländern verdeutlicht. Alle Familien sind in Köditz sesshaft geworden und haben in verschiedener Weise Aufnahme gefunden. Von der ersten Ankunft bis zur dauerhaften Bleibe führt die Ausstellung vor Augen, welche Herausforderungen für Flüchtlinge wie Einheimische damals zu meistern waren. Ein Teil der Ausstellung zeigt auch kulinarische Spezialitäten der Flüchtlingsfamilien.</p>
<p>Daneben beleuchtet die Ausstellung auch die Ereignisse in Köditz in den Monaten des Kriegsendes 1945. Neben spannenden Augenzeugenberichten zum Einmarsch der Amerikaner in das Dorf wurden auch statistische Daten über den Zu‐ und Abgang von Flüchtlingen in den Nachkriegsjahren ausgewertet. Auch das dunkle Kapitel der Gefangenenzüge durch den Ort wird beleuchtet. Eine Übersicht über die Flüchtlingslager auf dem Gemeindegebiet lässt die Dimensionen erahnen, wie viele Menschen damals in Bewegung waren und auf der Suche nach einer Bleibe. Eine neue Heimat gefunden haben nur wenige davon in Köditz. Diese sind gleichwohl heute unsere wichtigsten Zeugen einer bewegten Zeit. Entdecken Sie mit uns ihre Geschichte und damit ein Stück spannende Geschichte unseres Ortes!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eröffnung Museum &#8220;Alte Wagnerei&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 20:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/Geselligkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Museum „Alte Wagnerei“ ist eröffnet. Vielen herzlichen Dank allen Gästen, Freunden und Gönnern der Historia Köditz e.V. für den zahlreichen Besuch, die Glückwünsche, das Lob und die Anerkennung zur Eröffnung unseres Museums „Alte Wagnerei“. Wir, der Verein Historia Köditz e.V., haben es sehr genossen mit Ihnen die Eröffnung zu feiern. Wir werden noch sehr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Museum „Alte Wagnerei“ ist eröffnet.</p>
<p>Vielen herzlichen Dank allen Gästen, Freunden und Gönnern der Historia Köditz e.V. für den zahlreichen Besuch, die Glückwünsche, das Lob und die Anerkennung zur Eröffnung unseres Museums „Alte Wagnerei“.</p>
<p>Wir, der Verein Historia Köditz e.V., haben es sehr genossen mit Ihnen die Eröffnung zu feiern. Wir werden noch sehr lange von dem Erlebten und dem wunderschönen Eröffnungswochenende zehren und freuen uns schon auf Ihren nächsten Besuch bei uns in der „Alten Wagnerei“.</p>
<p>Hier geht´s zu den Bildern  <span id="more-1667"></span></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ausstellung &#8220;100 Jahre TSV Köditz&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jul 2013 17:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Turnverein zum Fußballverein – Die Geschichte der beiden Köditzer Turnvereine! An den ersten beiden Juli-Wochenenden, verbunden mit der Jubiläumsfeier des TSV Köditz 1913 e.V., zeigte der Verein Historia Köditz e.V. die Ausstellung „100 Jahre TSV Köditz“. Diese Ausstellung wurde im Rathaus präsentiert, wo Bürgermeister Matthias Beyer freundlicherweise den Sitzungssaal und einen weiteren Raum zur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_3.jpg"><img class=" size-medium wp-image-1290 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_3-300x189.jpg" alt="2013_3" width="300" height="189" /></a>Vom Turnverein zum Fußballverein – Die Geschichte der beiden Köditzer Turnvereine!</span></p>
<p>An den ersten beiden Juli-Wochenenden, verbunden mit der Jubiläumsfeier des TSV Köditz 1913 e.V., zeigte der Verein Historia Köditz e.V. die Ausstellung „100 Jahre TSV Köditz“. Diese Ausstellung wurde im Rathaus präsentiert, wo <span id="more-1287"></span>Bürgermeister Matthias Beyer freundlicherweise den Sitzungssaal und einen weiteren Raum zur Verfügung stellte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_1.jpg"><img class="  wp-image-1288 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_1-208x300.jpg" alt="2013_1" width="131" height="189" /></a> <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_2.jpg"><img class="  wp-image-1289 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_2-229x300.jpg" alt="2013_2" width="146" height="191" /></a>  <a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_4a.jpg"><img class="  wp-image-1291 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_4a-300x221.jpg" alt="2013_4a" width="181" height="133" /></a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gründungsprotokoll vom 6. April 1913</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht nur für Köditzer war die Ausstellung sehenswert! Viele Fußballer kamen in den 50er Jahren aus Hof-Vogelherd nach Köditz und in den 60er Jahren schlossen sich die Vereinigten Metzgergesellen Hof dem TSV an.</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_7a.jpg"><img class="  wp-image-1294 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_7a-248x300.jpg" alt="2013_7a" width="181" height="219" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das linke Bild zeigt ein Mädchen-Turnhemd des „Turnvereins 1913“ aus den 20er Jahren, das noch immer aufbewahrt wird. Ebenso konnten in der Ausstellung zahlreiche alte Bilder bestaunt werden, die nicht nur den sportlichen Teil des Vereins zeigten, sondern auch die Geselligkeit und die Veränderungen der letzten 100 Jahre in Erinnerung brachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_5.jpg"><img class="  wp-image-1292 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_5-300x206.jpg" alt="2013_5" width="232" height="159" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehenswert war auch die Entwicklung der über 60- jährigen Jugendarbeit, auf die der TSV sehr stolz zurück blicken kann, die schon häufig mit Auszeichnungen gewürdigt wurde und die seit über 4 Jahrzehnten die Handschrift von Armin Roth trägt.</p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_9a.jpg"><img class="  wp-image-1296 alignright" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_9a-300x198.jpg" alt="2013_9a" width="214" height="141" /></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Das rechte Bild zeigt Fußballschuhe, ein Trikot und eine Sporttasche die schon lange nicht mehr benutzt werden, aber von den Besitzern als Erinnerung an eine schöne Zeit aufbewahrt werden.</p>
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<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_8a.jpg"><img class="  wp-image-1295 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2013_8a-300x221.jpg" alt="2013_8a" width="200" height="147" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Köditzern bedanken, die diese Ausstellung mit ihren Leihgaben und Bildern überhaupt erst möglich gemacht haben.</p>
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		<title>Die Knolle steht im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Verein Historia Köditz dreht sich ein Wochenende lang alles rund um die Kartoffel. Vor allem die Kinder machen begeistert beim „Erpfl groum“ mit. Sie heißen Laura, Agria oder auch Quarta. Während Laura erst mittelfrüh reif wird, ist Agria als besonders rauhschalig bekannt und Quarta zeichnen vor allem ihre roten Augen aus. Die drei Schönheiten haben beim „Erpfl-Fest“ des Vereins Historia Köditz zwei Tage lang die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2012/10/erpfl4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1018" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2012/10/erpfl4-300x199.jpg" alt="erpfl4" width="300" height="199" /></a>Beim Verein Historia Köditz dreht sich ein Wochenende lang alles rund um die Kartoffel. Vor allem die Kinder machen begeistert beim „Erpfl groum“ mit.</p>
<p>Sie heißen Laura, Agria oder auch Quarta. Während Laura erst mittelfrüh reif wird, ist Agria als besonders rauhschalig bekannt und Quarta zeichnen vor allem ihre roten Augen aus. Die drei Schönheiten haben beim „Erpfl-Fest“ des Vereins Historia Köditz zwei Tage lang die Blicke der Besucher auf sich gezogen. <span id="more-585"></span></p>
<p>Zusammen mit ihren Artgenossen Granola, Krone und Soraya müssen die Kartoffeln auch so manche Tortur über sich ergehen lassen. Denn: Die Kinder haben ihren Spaß daran, die dicken Knollen durch die Sortiermaschine rütteln zu lassen, um gleich anschließend die Kartoffelreibe auf ihre Funktionstüchtigkeit zu überprüfen.  Auch beim „Erpfl groum“ ist der Nachwuchs eifrig bei der Sache.</p>
<p>Alt und jung sammeln gemeinsam die Kartoffeln auf, die Martin Fickenwirth zuvor mit einem Kartoffelroder und dem Oldtimer-Traktor der Marke Fahr ans Tageslicht befördert hat. Die Schleuder, ein Modell „Ökonom 1“ aus dem Jahr 1952, gehört dem Verein Historia Köditz. „Früher haben Pferde den Kartoffelroder über das Feld gezogen“, erklärt Manuel Gaszner. Auch die nächste Generation dieses nützlichen Geräts – bereits mit einem Schüttelrost ausgestattet – kommt beim „Erpfl-Fest“ zum Einsatz.</p>
<p>Etliche Technikbegeisterte verfolgen das Geschehen und freuen sich über die Historia-Aktivitäten. Es kommt bei den Köditzern gut an, dass der Verein längst Vergangenes wieder neu aufleben lässt. Auch Friedrich Zuber ist voll des Lobes über die 52 Mann und Frau starke Truppe um Vorsitzende Kerstin Mohr.</p>
<p>Vor allem historische Traktoren, so Zuber, haben es den Aktiven im Verein angetan. „Die sind ganz verrückt danach.“ Begeisterung allein, das weiß auch Friedrich Zuber, reicht für Oldtimerfreunde nicht aus: „Man muss Geschick haben und davon haben die jungen Leute genug.“</p>
<p>Beim „Erpfl-Fest“ stehen nicht nur das Graben nach der Kartoffel, sondern auch allerlei schmackhafte Gerichte rund um die beliebte Knolle im Mittelpunkt. Bei Erpfl-Brei mit Blutwurst, Kartoffelsuppe, Erpfl mit Matjes, Hering und Quark oder Ballnglees und Apfelmus für  die Kinder, ist für jeden Geschmack etwas dabei. An den großen Fotowänden können sich die Besucher davon überzeugen, dass die zum Verkauf angebotenen Kartoffeln der Sorte „Krone“ auch wirklich vom Köditzer Feld stammen.</p>
<p>„Wir haben die Erpfl schon vor zwei Wochen gegraben“, sagt Vorsitzende Kerstin Mohr, die mit der Festpremiere zufrieden ist. Am Tag zuvor hat sie noch die Schüler der Köditzer Grundschule fit für die Kartoffel gemacht und durch die Ausstellung in der Scheune geführt. Dort sind viele historische Dokumente, Werkzeuge und Maschinen zu sehen. Sogar Rezepte und Kochbücher aus dem Jahr 1890 haben die Köditzer ausfindig gemacht. Die Ausstellungsgäste erfahren außerdem, dass es 1807 trotz mittelmäßiger Ernte viele Kartoffeln in Köditz gab. „Die Teuerung ging zurück“, schreibt Hans Hofner in der Ortschronik. Die Feldfrucht wurde als Nahrungsmittel mehr und mehr angebaut und geschätzt.</p>
<p>Mit diesem Thema beschäftigt sich auch Adrian Roßner beim „Erpfl-Tag“. Der Heimatforscher aus Zell weiß in Köditz viel über die Geschichte und den Anbau der Kartoffel zu berichten.<em> (Von Christian Rubner)</em></p>
<p><em><a title="Die Knolle steht im Mittelpunkt" href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2012/10/Frapo-Erpflanbau-031020121.pdf" target="_blank">3.10.12 Frankenpost: Die Knolle steht im Mittelpunkt</a></em></p>
<p><em>
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		<title>Spielzeug von anno dazumal (2011)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Mohr]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[An den letzten beiden Oktoberwochenenden zeigte der Verein Historia Köditz e.V. seine Ausstellung „Spielzeug von anno dazumal“. Bürgermeister Matthias Beyer stellte freundlicherweise im Rathaus den Sitzungssaal und ein weiteres Zimmer zur Präsentation des diesjährigen Jahresthemas zur Verfügung. Das Ergebnis der intensiven Vorbereitungs- und Sammelarbeit wurde reich belohnt, denn die Ausstellung zog insgesamt fast 1.000 Besucher [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_16.jpg"><img class="  wp-image-1250 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_16-300x149.jpg" alt="2011_16" width="305" height="151" /></a>An den letzten beiden Oktoberwochenenden zeigte der Verein Historia Köditz e.V. seine Ausstellung „Spielzeug von anno dazumal“. Bürgermeister Matthias Beyer stellte freundlicherweise im Rathaus den Sitzungssaal und ein weiteres Zimmer zur Präsentation des diesjährigen Jahresthemas zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis der intensiven Vorbereitungs- und Sammelarbeit wurde reich belohnt, denn die Ausstellung zog insgesamt fast 1.000 Besucher an. „Spielzeug von anno dazumal“ zeigte Kinderträume von vor ca. 50 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Teilweise waren die Stücke auch bedeutend älter, denn mit ihnen wurde generationenübergreifend gespielt. Zu sehen gab es Puppenstuben, die noch vom Schreiner oder vom (Groß-)Vater gefertigt wurden und <span id="more-1243"></span>schon vor über 100 Jahren Kinderherzen erfreut haben.</p>
<p>Das ebenfalls sehr beliebte hölzerne Schaukelpferd konnte gleich in sieben verschiedenen Ausführungen bestaunt werden. Auch der Kaufladen durfte damals unter keinem Christbaum fehlen. An allen Ausstellungsstücken konnten hervorragendes handwerkliches Können und detailgetreue Nachahmung der Originale bewundert werden.</p>
<p>Viele Köditzer besitzen noch ihre Schildkröt-Puppe, die inzwischen zu einem wertvollen Sammlerobjekt wurde und auch so mancher Teddybär fand seinen Weg in die vielseitige Ausstellung. Neben Puppen, Teddys und Schaukelpferden hatte natürlich auch Blechspielzeug seinen großen Auftritt. Schuco-Autos, Märklin-Technikbaukästen und verschiedene Ausführungen und Größen von Blecheisenbahnen zeigten anschaulich die Veränderungen der Jahre. Nebenbei repräsentierten sie auch unterschiedlichste Verarbeitungstechniken.</p>
<p>Natürlich durften auch Brettspiele, beliebte Kinderbücher, elektrische Puppenöfen und Dampfmaschinen im Repertoire nicht fehlen. Abgerundet wurden die Kindheitserinnerungen durch Bilder von anno dazumal, die die Spielgeräte und Puppen in Aktion zeigten.</p>
<p>Zur Attraktion der Ausstellung wurde eine voll funktionstüchtige und (bereits im Original) elektrisch betriebene Doll &amp; Cie. Antriebsmaschine aus den 1930er Jahren. Mit einem erneuerten Motor wurden während der Ausstellung diverse Original-Blecharbeitsgeräte, eine Schiffschaukel, ein Schlittenfahrer, ein Schöpfwerk und ein Springbrunnen betrieben.</p>
<p>Blickte man in die Gesichter der Besucher, sah man in vielen Augen jenes Leuchten aus vergangenen Kindertagen und häufig hörte man den Satz „Des hatt´n mir a!“. Manch einer suchte nach dem Ausstellungsbesuch seine eigenen Spielsachen und ließ sich so an die Zeit seiner Kindheit erinnern. Oft hörte man leider auch den Satz „Des ham ´mer weg g´schmissen!“.</p>
<p>Nach so vielen Kindheitserinnerungen stärkten sich Köditzer Seite an Seite mit überraschend vielen Besuchern aus dem gesamten Landkreis Hof im Kulturraum der Göstrahalle mit Kaffee und Kuchen sowie verschiedenen Brotzeiten.</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Köditzern bedanken, die diese vielseitige und umfangreiche Ausstellung mit ihren Leihgaben überhaupt erst möglich gemacht haben.</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_11.jpg"><img class="  wp-image-1245 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_11-300x150.jpg" alt="2011_11" width="260" height="130" /></a> <a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_12.jpg"><img class="  wp-image-1246 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_12-300x219.jpg" alt="2011_12" width="179" height="130" /></a> <a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_13.jpg"><img class="  wp-image-1247 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_13-300x227.jpg" alt="2011_13" width="173" height="130" /></a> <a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_14.jpg"><img class="  wp-image-1248 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_14-300x159.jpg" alt="2011_14" width="245" height="130" /></a> <a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_15.jpg"><img class="  wp-image-1249 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_15-300x188.jpg" alt="2011_15" width="225" height="141" /></a></p>
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<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_17.jpg"><img class="  wp-image-1251 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_17-300x185.jpg" alt="2011_17" width="232" height="143" /></a> <a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_18.jpg"><img class="  wp-image-1252 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_18-300x222.jpg" alt="2011_18" width="198" height="146" /></a><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_10.jpg"><img class="  wp-image-1244 alignleft" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2015/02/2011_10-300x163.jpg" alt="2011_10" width="265" height="144" /></a></p>
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		<title>Ein Klassenzimmer wie zu Großmutters Zeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 21:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reges Interesse zeigten die Köditzer Bürgerinnen und Bürger wie auch „gebürtige Köditzer“ an dem historischen Klassenzimmer. Das Team der Historia Köditz unter Leitung der 2. Vorsitzenden Elisabeth Schlegel stellte die Ausstellung in 1-jähriger Vorbereitungsarbeit zusammen. Pünktlich am 2. Oktober 2010 zum 50-jährigen Jubiläum des Köditzer Schulhauses öffnete das Klassenzimmer seine Pforten. Und seitdem erfuhren die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/10/img_5736.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1032" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/10/img_5736-300x225.jpg" alt="img_5736" width="300" height="225" /></a>Reges Interesse zeigten die Köditzer Bürgerinnen und Bürger wie auch „gebürtige Köditzer“ an dem historischen Klassenzimmer.<br />
Das Team der Historia Köditz unter Leitung der 2. Vorsitzenden Elisabeth Schlegel stellte die Ausstellung in 1-jähriger Vorbereitungsarbeit zusammen.<span id="more-455"></span><br />
Pünktlich am 2. Oktober 2010 zum 50-jährigen Jubiläum des Köditzer Schulhauses öffnete das Klassenzimmer seine Pforten. Und seitdem erfuhren die Köditzer Schülerinnen und Schüler wöchentlich Schulgeschichte von früher, durften deutsche Buchstaben auf Schiefertafeln mit Griffeln schreiben und informierten sich über die Bayerische Schulordnung von 1870.<br />
Elisabeth Gebhardt und Elisabeth Schlegel versuchten, den Kindern einen Unterrichtsablauf wie damals erfahren zu lassen. Zum Ende ihres 1. Schultages im alten Klassenzimmer erhielten alle Kinder eine Zuckertüte wie vor 100 Jahren!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erwachsenen konnten sich in verschiedenen Ordnern Schulbilder seit 1904 ansehen oder anhand einer Galerie im Flur über die Köditzer Lehrer in den vergangenen 100 Jahren informieren.<br />
Ältestes Ausstellungsstück ist ein Rechenheft von 1782, in dem feinsäuberlich mit Tinte und Feder geschriebene Zahlenreihen zu erkennen sind.<br />
Am Ende dieser gelungenen Ausstellung zeigten sich alle Besucher erfreut über den Fortbestand dieses idyllisch gelegenen Schulhauses in der Landgemeine und der beeindruckenden lebendig dargestellten Geschichte des Köditzer Schullebens.</p>
<p></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Ausstellung „Bauernarbeit und Brauchtum“</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 20:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste Ausstellung im Jahr 2010, des im letzten Jahr gegründeten Vereins Historia Köditz e.V., lockte unzählige Besucher aus Nah und Fern auf den Dreiseithof der Familie Gaszner/Rauh. Der Verein hatte zur Ausstellung „Bauernarbeit und Brauchtum“ eingeladen, um vor allem an die Bauernarbeit in früheren Zeiten zu erinnern: an eine Zeit als die Ochsen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/10/historiabauernarbeit_0019.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1034" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/10/historiabauernarbeit_0019-300x200.jpg" alt="historiabauernarbeit_0019" width="291" height="194" /></a>Die erste Ausstellung im Jahr 2010, des im letzten Jahr gegründeten Vereins Historia Köditz e.V., lockte unzählige Besucher aus Nah und Fern auf den Dreiseithof der Familie Gaszner/Rauh.<br />
Der Verein hatte zur Ausstellung „Bauernarbeit und Brauchtum“ eingeladen, um vor allem an die Bauernarbeit in früheren Zeiten zu erinnern: <span id="more-481"></span>an eine Zeit als die Ochsen und Pferde die „PS“ der heutigen Zeit erbringen mussten; als die Lebensmittel selbst erzeugt und hergestellt wurden und nicht beim Discounter eingekauft werden konnten.<br />
Die in 8 Themenbereiche gegliederte Ausstellung orientierte sich zum Einen an den Jahreszeiten und hob spezielle Bereiche wie das Schlachten, die Holzarbeiten, die Küche und den Stall hervor.<br />
Im Freigelände wurden alte Traktoren, Motoren, eine Kartoffellegemaschine, eine Kartoffelschleuder und ein Schleifrechen gezeigt.<br />
Großes Interesse zeigten die Besucher an den verschiedenen Geräten, die für die Flachsbearbeitung eingesetzt wurden. Ebenso wurden die zahlreichen Haushaltsgeräte bestaunt, dazu zählten verschiedene Butterfässer, Backtröge, Spinnräder und Gegenstände aus der Waschküche.<br />
Die Schüler der 4 Köditzer Klassen waren zu einer Führung durch die Ausstellung eingeladen, ebenso wie zwei Klassen aus der Hofecker Grundschule und die Vorschulgruppe des Kindergartens Köditz. Die Kinder lauschten gespannt den Erzählungen, konnten das Melken versuchen und stärkten sich anschließend mit Quarkspitzen und Hollerwasser.<br />
Vielen Dank an alle Besucher unserer Ausstellung.<br />
„Schee dass der do woord“!<br />
</p>
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