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	<title>Historia Köditz e.V. &#187; Admin</title>
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	<description>Der Geschichtsverein für Köditz</description>
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		<title>Die Knolle steht im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Verein Historia Köditz dreht sich ein Wochenende lang alles rund um die Kartoffel. Vor allem die Kinder machen begeistert beim „Erpfl groum“ mit. Sie heißen Laura, Agria oder auch Quarta. Während Laura erst mittelfrüh reif wird, ist Agria als besonders rauhschalig bekannt und Quarta zeichnen vor allem ihre roten Augen aus. Die drei Schönheiten haben beim „Erpfl-Fest“ des Vereins Historia Köditz zwei Tage lang die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2012/10/erpfl4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1018" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2012/10/erpfl4-300x199.jpg" alt="erpfl4" width="300" height="199" /></a>Beim Verein Historia Köditz dreht sich ein Wochenende lang alles rund um die Kartoffel. Vor allem die Kinder machen begeistert beim „Erpfl groum“ mit.</p>
<p>Sie heißen Laura, Agria oder auch Quarta. Während Laura erst mittelfrüh reif wird, ist Agria als besonders rauhschalig bekannt und Quarta zeichnen vor allem ihre roten Augen aus. Die drei Schönheiten haben beim „Erpfl-Fest“ des Vereins Historia Köditz zwei Tage lang die Blicke der Besucher auf sich gezogen. <span id="more-585"></span></p>
<p>Zusammen mit ihren Artgenossen Granola, Krone und Soraya müssen die Kartoffeln auch so manche Tortur über sich ergehen lassen. Denn: Die Kinder haben ihren Spaß daran, die dicken Knollen durch die Sortiermaschine rütteln zu lassen, um gleich anschließend die Kartoffelreibe auf ihre Funktionstüchtigkeit zu überprüfen.  Auch beim „Erpfl groum“ ist der Nachwuchs eifrig bei der Sache.</p>
<p>Alt und jung sammeln gemeinsam die Kartoffeln auf, die Martin Fickenwirth zuvor mit einem Kartoffelroder und dem Oldtimer-Traktor der Marke Fahr ans Tageslicht befördert hat. Die Schleuder, ein Modell „Ökonom 1“ aus dem Jahr 1952, gehört dem Verein Historia Köditz. „Früher haben Pferde den Kartoffelroder über das Feld gezogen“, erklärt Manuel Gaszner. Auch die nächste Generation dieses nützlichen Geräts – bereits mit einem Schüttelrost ausgestattet – kommt beim „Erpfl-Fest“ zum Einsatz.</p>
<p>Etliche Technikbegeisterte verfolgen das Geschehen und freuen sich über die Historia-Aktivitäten. Es kommt bei den Köditzern gut an, dass der Verein längst Vergangenes wieder neu aufleben lässt. Auch Friedrich Zuber ist voll des Lobes über die 52 Mann und Frau starke Truppe um Vorsitzende Kerstin Mohr.</p>
<p>Vor allem historische Traktoren, so Zuber, haben es den Aktiven im Verein angetan. „Die sind ganz verrückt danach.“ Begeisterung allein, das weiß auch Friedrich Zuber, reicht für Oldtimerfreunde nicht aus: „Man muss Geschick haben und davon haben die jungen Leute genug.“</p>
<p>Beim „Erpfl-Fest“ stehen nicht nur das Graben nach der Kartoffel, sondern auch allerlei schmackhafte Gerichte rund um die beliebte Knolle im Mittelpunkt. Bei Erpfl-Brei mit Blutwurst, Kartoffelsuppe, Erpfl mit Matjes, Hering und Quark oder Ballnglees und Apfelmus für  die Kinder, ist für jeden Geschmack etwas dabei. An den großen Fotowänden können sich die Besucher davon überzeugen, dass die zum Verkauf angebotenen Kartoffeln der Sorte „Krone“ auch wirklich vom Köditzer Feld stammen.</p>
<p>„Wir haben die Erpfl schon vor zwei Wochen gegraben“, sagt Vorsitzende Kerstin Mohr, die mit der Festpremiere zufrieden ist. Am Tag zuvor hat sie noch die Schüler der Köditzer Grundschule fit für die Kartoffel gemacht und durch die Ausstellung in der Scheune geführt. Dort sind viele historische Dokumente, Werkzeuge und Maschinen zu sehen. Sogar Rezepte und Kochbücher aus dem Jahr 1890 haben die Köditzer ausfindig gemacht. Die Ausstellungsgäste erfahren außerdem, dass es 1807 trotz mittelmäßiger Ernte viele Kartoffeln in Köditz gab. „Die Teuerung ging zurück“, schreibt Hans Hofner in der Ortschronik. Die Feldfrucht wurde als Nahrungsmittel mehr und mehr angebaut und geschätzt.</p>
<p>Mit diesem Thema beschäftigt sich auch Adrian Roßner beim „Erpfl-Tag“. Der Heimatforscher aus Zell weiß in Köditz viel über die Geschichte und den Anbau der Kartoffel zu berichten.<em> (Von Christian Rubner)</em></p>
<p><em><a title="Die Knolle steht im Mittelpunkt" href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2012/10/Frapo-Erpflanbau-031020121.pdf" target="_blank">3.10.12 Frankenpost: Die Knolle steht im Mittelpunkt</a></em></p>
<p><em>
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		<title>Schaukasten an der „Wooch“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 20:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesangverein „Eintracht“ Köditz nutzt den Schaukasten an der „Linde“ nicht mehr und stellt diesen freundlicherweise der Historia Köditz e.V. zur Verfügung. Hier wird auf bevorstehende Veranstaltungen, Aktivitäten und Termine hingewiesen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2011/03/schaukasten1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1025" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2011/03/schaukasten1-300x225.jpg" alt="schaukasten1" width="300" height="225" /></a>Der Gesangverein „Eintracht“ Köditz nutzt den Schaukasten an der „Linde“ nicht mehr und stellt diesen freundlicherweise der Historia Köditz e.V. zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wird auf bevorstehende Veranstaltungen, Aktivitäten und Termine hingewiesen.</p>
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		<title>Bäckereimuseum Buchta in Hof</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 20:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen/Ausflüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitglieder der Historia Köditz folgten einer Einladung in das private Bäckereimuseum Buchta in Hof. Sehr gespannt nahmen 20 Mitglieder an dem Besuch teil und waren überrascht von den unzähligen Gegenständen, die von dem Ehepaar Buchta gesammelt und liebevoll zur Schau gestellt werden. Bestaunt werden konnten alte Kaffeemühlen, Brotbackformen aus verschiedenen Zeiten, Modeln und Ausstechformen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2011/03/img_0001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1022" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2011/03/img_0001-300x225.jpg" alt="img_0001" width="300" height="225" /></a>Die Mitglieder der Historia Köditz folgten einer Einladung in das private Bäckereimuseum Buchta in Hof. Sehr gespannt nahmen 20 Mitglieder an dem Besuch teil und waren überrascht von den unzähligen</p>
<p><span id="more-540"></span>Gegenständen, die von dem Ehepaar Buchta gesammelt und liebevoll zur Schau gestellt werden.</p>
<p>Bestaunt werden konnten alte Kaffeemühlen, Brotbackformen aus verschiedenen Zeiten, Modeln und Ausstechformen für Plätzchen sowie unzählige Kuchen- und Tortenformen in den  verschiedensten Größen und Ausführungen.</p>
<p>Frühere Zeiten wurden mit vielen Erklärungen und kleinen Geschichten über das Bäckerhandwerk durch das Ehepaar Buchta zum Leben erweckt. Herr Buchta berichtete über die Geschichte und die Entstehung des Brotes sowie auch über verschiedenste Backtechniken und Hilfsgeräte, die von Bäckern über Jahrzehnte hinweg verändert und ausprobiert wurden. Nicht alle Neuerungen fanden den Zuspruch der Bäcker und so wurde manchmal auf das „Alte“ zurückgegriffen.</p>
<p>Der vollständig eingerichtete Kolonialwarenladen weckte Erinnerungen an längst vergangen Tage. Eben an die Zeit, als Sauerkraut, Heringe, Bonbons, Zucker, Mehl, Kaffee und vieles mehr „offen“ verkauft wurde und nicht abgepackt und eingeschweißt.</p>
<p>Am Ende der Führung durch die Vergangenheit des Bäckerhandwerks wurden wir zu Kaffee und selbstgebackenen Speckbrezen, Mohnkuchen, Mutzenmandeln und Apfelkuchen eingeladen. Ein wahrer Genuß.</p>
<p>Das private Bäckereimuseum Buchta in Hof ist wirklich sehenswert.</p>
<p></p>
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		<title>Soldatengrab erneuert auf dem Köditzer Friedhof!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 21:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Grab des Uffz. Voß auf dem Köditzer Friedhof wurde wieder hergerichtet und das alte Holzkreuz restauriert. Durch die Initiative von Kerstin Mohr und Werner Wilfert und mit Spenden von Melanie Fischer und Christl Gaszner, wurde die historisch bedeutende Grabstätte des 1918 geborenen Unteroffiziers Heinz Voß aus Stettin, der in den letzten Kriegstagen beim Einmarsch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/11/soldatengrab.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1027" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/11/soldatengrab-225x300.jpg" alt="soldatengrab" width="225" height="300" /></a>Das Grab des Uffz. Voß auf dem Köditzer Friedhof wurde wieder hergerichtet und das alte Holzkreuz restauriert. Durch die Initiative von Kerstin Mohr und Werner Wilfert und mit Spenden von Melanie Fischer und Christl Gaszner, wurde die historisch bedeutende Grabstätte<span id="more-487"></span> des 1918 geborenen Unteroffiziers Heinz Voß aus Stettin, der in den letzten Kriegstagen beim Einmarsch der Amerikaner im April 1945 im Kampfe fiel, weiterhin für die Nachwelt erhalten.<br />
Es ist die letzte Grabstätte auf unserem Friedhof, die mahnend an den 2. Weltkrieg und seine Folgen erinnert.  Die 70 Jahre alte Grabstätte wird nun von Mitgliedern des Vereins Historia Köditz e.V. gepflegt.</p>
<p><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/11/soldatenkreuz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1028" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/11/soldatenkreuz-225x300.jpg" alt="soldatenkreuz" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Ein Klassenzimmer wie zu Großmutters Zeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 21:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Reges Interesse zeigten die Köditzer Bürgerinnen und Bürger wie auch „gebürtige Köditzer“ an dem historischen Klassenzimmer. Das Team der Historia Köditz unter Leitung der 2. Vorsitzenden Elisabeth Schlegel stellte die Ausstellung in 1-jähriger Vorbereitungsarbeit zusammen. Pünktlich am 2. Oktober 2010 zum 50-jährigen Jubiläum des Köditzer Schulhauses öffnete das Klassenzimmer seine Pforten. Und seitdem erfuhren die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/10/img_5736.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1032" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/10/img_5736-300x225.jpg" alt="img_5736" width="300" height="225" /></a>Reges Interesse zeigten die Köditzer Bürgerinnen und Bürger wie auch „gebürtige Köditzer“ an dem historischen Klassenzimmer.<br />
Das Team der Historia Köditz unter Leitung der 2. Vorsitzenden Elisabeth Schlegel stellte die Ausstellung in 1-jähriger Vorbereitungsarbeit zusammen.<span id="more-455"></span><br />
Pünktlich am 2. Oktober 2010 zum 50-jährigen Jubiläum des Köditzer Schulhauses öffnete das Klassenzimmer seine Pforten. Und seitdem erfuhren die Köditzer Schülerinnen und Schüler wöchentlich Schulgeschichte von früher, durften deutsche Buchstaben auf Schiefertafeln mit Griffeln schreiben und informierten sich über die Bayerische Schulordnung von 1870.<br />
Elisabeth Gebhardt und Elisabeth Schlegel versuchten, den Kindern einen Unterrichtsablauf wie damals erfahren zu lassen. Zum Ende ihres 1. Schultages im alten Klassenzimmer erhielten alle Kinder eine Zuckertüte wie vor 100 Jahren!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erwachsenen konnten sich in verschiedenen Ordnern Schulbilder seit 1904 ansehen oder anhand einer Galerie im Flur über die Köditzer Lehrer in den vergangenen 100 Jahren informieren.<br />
Ältestes Ausstellungsstück ist ein Rechenheft von 1782, in dem feinsäuberlich mit Tinte und Feder geschriebene Zahlenreihen zu erkennen sind.<br />
Am Ende dieser gelungenen Ausstellung zeigten sich alle Besucher erfreut über den Fortbestand dieses idyllisch gelegenen Schulhauses in der Landgemeine und der beeindruckenden lebendig dargestellten Geschichte des Köditzer Schullebens.</p>
<p></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Ausstellung „Bauernarbeit und Brauchtum“</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 20:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Ausstellung im Jahr 2010, des im letzten Jahr gegründeten Vereins Historia Köditz e.V., lockte unzählige Besucher aus Nah und Fern auf den Dreiseithof der Familie Gaszner/Rauh. Der Verein hatte zur Ausstellung „Bauernarbeit und Brauchtum“ eingeladen, um vor allem an die Bauernarbeit in früheren Zeiten zu erinnern: an eine Zeit als die Ochsen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/10/historiabauernarbeit_0019.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1034" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/10/historiabauernarbeit_0019-300x200.jpg" alt="historiabauernarbeit_0019" width="291" height="194" /></a>Die erste Ausstellung im Jahr 2010, des im letzten Jahr gegründeten Vereins Historia Köditz e.V., lockte unzählige Besucher aus Nah und Fern auf den Dreiseithof der Familie Gaszner/Rauh.<br />
Der Verein hatte zur Ausstellung „Bauernarbeit und Brauchtum“ eingeladen, um vor allem an die Bauernarbeit in früheren Zeiten zu erinnern: <span id="more-481"></span>an eine Zeit als die Ochsen und Pferde die „PS“ der heutigen Zeit erbringen mussten; als die Lebensmittel selbst erzeugt und hergestellt wurden und nicht beim Discounter eingekauft werden konnten.<br />
Die in 8 Themenbereiche gegliederte Ausstellung orientierte sich zum Einen an den Jahreszeiten und hob spezielle Bereiche wie das Schlachten, die Holzarbeiten, die Küche und den Stall hervor.<br />
Im Freigelände wurden alte Traktoren, Motoren, eine Kartoffellegemaschine, eine Kartoffelschleuder und ein Schleifrechen gezeigt.<br />
Großes Interesse zeigten die Besucher an den verschiedenen Geräten, die für die Flachsbearbeitung eingesetzt wurden. Ebenso wurden die zahlreichen Haushaltsgeräte bestaunt, dazu zählten verschiedene Butterfässer, Backtröge, Spinnräder und Gegenstände aus der Waschküche.<br />
Die Schüler der 4 Köditzer Klassen waren zu einer Führung durch die Ausstellung eingeladen, ebenso wie zwei Klassen aus der Hofecker Grundschule und die Vorschulgruppe des Kindergartens Köditz. Die Kinder lauschten gespannt den Erzählungen, konnten das Melken versuchen und stärkten sich anschließend mit Quarkspitzen und Hollerwasser.<br />
Vielen Dank an alle Besucher unserer Ausstellung.<br />
„Schee dass der do woord“!<br />
</p>
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		<title>Maibaum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 20:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Aufstellung des Maibaumes in Köditz am 30. April 2010 ist der Verein Historia Köditz erstmals mit einem eigenem Schild am Maibaum vertreten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/05/maibaum-historia.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1039" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2010/05/maibaum-historia-300x200.jpg" alt="maibaum-historia" width="300" height="200" /></a>Zur Aufstellung des Maibaumes in Köditz am <strong>30. April 2010</strong> ist der Verein Historia Köditz erstmals mit einem eigenem Schild am Maibaum vertreten.<span id="more-412"></span></p>
<p>
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		<title>Erster historischer Gegenstand wird dem Verein zur Verfügung gestellt</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Vereinsgründung erhielt die 1. Vorsitzende des Vereins Kerstin Mohr ein Bild mit den Gefallenen aus dem 1. Weltkrieg des Arbeitervereins Köditz (Vorläufer des TSV Köditz) von Vereinsmitglied Heinrich Dippold als Dauerleihgabe überreicht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2009/07/Dippold-Bildübergabe_1280.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1044" src="http://historia-koeditz.de/wp-content/uploads/2009/07/Dippold-Bildübergabe_1280-300x216.jpg" alt="Dippold Bildübergabe_1280" width="300" height="216" /></a>Zur Vereinsgründung erhielt die 1. Vorsitzende des Vereins Kerstin Mohr ein Bild mit den Gefallenen aus dem 1. Weltkrieg des Arbeitervereins Köditz (Vorläufer des TSV Köditz) von Vereinsmitglied Heinrich Dippold als Dauerleihgabe überreicht.</p>
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		<title>Gründung Historia Köditz</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der ,,Historia Köditz’’ wurde der nunmehr 25. örtliche Verein des Dorfes aus der Taufe gehoben. Dazu hatten sich im Gasthof Dippold 27 Einwohner aller Altersgruppen zusammengefunden. 24 von ihnen erklärten spontan ihre Bereitschaft, aktiv als Mitglieder zu  wirken. Ihnen allen gemeinsam ist das Interesse an der 650-jährigen Geschichte des Dorfes am Rande von Hof. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der ,,Historia Köditz’’ wurde der nunmehr 25. örtliche Verein des Dorfes aus der Taufe gehoben. Dazu hatten sich im Gasthof Dippold 27 Einwohner aller Altersgruppen zusammengefunden. 24 von ihnen erklärten spontan ihre Bereitschaft, aktiv als Mitglieder zu  wirken. Ihnen allen gemeinsam ist das Interesse an der 650-jährigen Geschichte des Dorfes am Rande von Hof. Auslöser war die vor zwei Jahren begonnene Sammeltätigkeit des auf Anregung des Gemeinderates gebildeten Arbeitskreises Geschichte. In Vorbereitung einer Ausstellung anlässlich des Anfang Juli gefeierten Ortsjubiläums war ein wahrer Schatz an Fotos und Sachzeugen zusammengetragen und in einer mehrmals verlängerten Schau im Rathaus  gezeigt worden. Letztmalig öffnet sie am kommenden Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr.<span id="more-378"></span></p>
<p>   ,,Die historische Ausstellung hat solche einen großen Zuspruch erfahren, dass es schade wäre, wenn all die mühevolle zusammengetragenen Dokumente und Gegenstände des dörflichen Lebens aus teils weit über 100 Jahren nunmehr wieder in Vergessenheit geraten’’, begründete Bürgermeister Matthias Beyer den Aufruf zur Gründungsversammlung. Es gelte, die vielen Zeugnisse aus der Geschichte über Jahrhunderte angestammter Familien und ihrer Anwesen, des Werdens und Wachsens von Handel, Gewerbe, Kirche und Vereinen, der öffentlichen Einrichtungen wie Bahn, Post, Schule, Kindergarten und Gemeindeverwaltung zu bewahren und weitere Zeugnisse hinzuzufügen.</p>
<p>  Das überaus großen Interesse der Einwohner an der Geschichte ihres Heimatdorfes habe sie mehr als überrascht, bekannte Gemeinderätin Elisabeth Schlegel, die den Arbeitskreis Geschichte leitete und gemeinsam mit über einem Dutzend engagierter Bürger die Ausstellung gestaltet hatte. Sie dankte den Köditzern für die tatkräftige Mithilfe. Zahlreiche Exponate aus Schubladen und  Speichern seien noch während der Schau beigesteuert worden. Ihr Appell: ,,Wir müssen jetzt die Chance nutzen, die historischen Schätze für die nächsten Generationen zu bewahren, ansonsten besteht die Gefahr, dass sie unwiederbringlich verloren gehen.’’.   </p>
<p>  Die Gründungsmitglieder gaben der Vereinssatzung ihr Ja und entschieden sich mehrheitlich für den Vereinsnamen ,,Historia Köditz’’. Einstimmig wurde der Vorstand mit Kerstin Mohr an der Spitze und Elisabeth Schlegel als Stellvertreterin gewählt. Zur ersten ordentlichen Mitgliederversammlung lud Kerstin Mohr  für den 18. August ein, zu der auch weitere Mitstreiter herzlich willkommen sind.. Dann sollen Ziele und Aufgaben des Vereins diskutiert und ins Arbeitsprogramm aufgenommen werden. Sie hielt nicht mit ihrer großen Hoffnung hinterm Berg, dass Räumlichkeiten für eine Heimatstube gefunden werden, um dort wechselnde Ausstellungen gestalten sowie die ab kommenden Montag im Rathaus abzubauenden Fototafeln und die als Leihgaben oder Geschenke zur  Verfügung gestellten wertvollen Sachzeugen sicher lagern zu können.</p>
<p><em>[Ulrich Lunze]</em></p>
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